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1170 Autoservicecenter Reparatur Fachwerkstätte GmbH


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Der Zahnriemen Spezialist für alle Automarken!bild_6

Kompetent.günstig.zuverlässig

 

Unser Zahnriemen Dienst umfaßt alle Autotypen! 

Wir reparieren mit Originalersatzteilen! Fachgerecht und wie beim Hersteller vorgesehen!
Oftmals mit mehr Liebe zum Detail! Und mit einem wesentlichen Unterschied ! Sie zahlen sicher bei uns viel weniger!

z.B Zahnriemen ink. Einbau & Mwst für VW Golf 3 (1.8) € 180,-

für Opel Astra (X16SZR) € 135,-

Fragen Sie uns bitte nach unseren Zahnriemensparpakete inkl. Einbau nach vorgeschriebenem Wartungsinterval für Ihr Fahrzeug!

 

 

 

Rund um den Zahnriemen

zr2Da läuft er längs, der Riemenantrieb für die Nockenwelle. Ein oberflächlicher Blick genügt schon, um Verschleiß wie Brüchigkeit oder Risse zu entdecken.

Kein Bauteil im Motor rächt sich so teuer wie der Zahnriemen. Wird das Wechselintervall ignoriert, drohen teure Schäden.

 

 

 

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Reparaturkosten von ein paar tauend Euro

Meist reißt er auf der Autobahn. Denn hier wird der Zahnriemen besonders gefordert, steht permanent unter Spannung. Schließlich dreht er bei Vollgas einige tausend Runden pro Minute. Naht sein Ende, spürt der Fahrer meist nur einen kleinen Ruck. Fast harmlos. Die Drehzahl fällt in den Keller, die Ölkontrolle leuchtet auf. Ende der Fahrt, nur der Abschleppwagen hilft weiter.

Doch damit nicht genug. In der Werkstatt folgt meist die brutale Diagnose: Nicht nur der Zahnriemen ist futsch, sondern in vielen Fällen gleich der ganze Motor. Grund: Der Riemen treibt die Nockenwelle an, die für das Öffnen und Schließen der Ventile verantwortlich ist. Reißt der Zahnriemen, bleiben Nockenwelle und Ventile stehen.

Ragt eines in diesem Moment zu tief in den Brennraum, schlägt es mit dem Kolben zusammen. Im günstigsten Fall ist nur das Ventil krumm, meist aber der ganze Motor hin. Folge: Reparaturkosten von ein paar tausend Euro. Der Zahnriemen muss aber nicht unbedingt reißen. Genauso schlimm ist das Überspringen, wobei bereits wenige Zähne reichen. Die Ventile öffnen zum falschen Zeitpunkt, treffen auf den Kolben, und ...

 

Steter Tropfen höhlt den Stein – oder Riemen

zr

Dabei ist der Zahnriemen alles andere als ein Weichei. Er besteht aus einer speziellen Gummimischung, die große Zugkräfte übertragen kann. Innen verstärkt ein Glasfaserband den wichtigen Riemen. Derart gerüstet, hält er ein Gewicht von rund zwei Tonnen. Ganz nach dem Motto "Steter Tropfen höhlt den Stein" reiben Spann- und Führungsrollen den Zahnriemen mit der Zeit auf. Regelmäßige Kontrolle ist unerlässlich.

Denn in den meisten Fällen hat nachlässige Wartung die Schuld am Totalausfall. Zwar schreiben die Werke Wechselintervalle vor, doch diese sind nur eine Empfehlung. Reißt der Riemen früher, übernimmt der Hersteller oft keinen Cent der Kosten. Nur innerhalb der Gewährleistungszeit (zwei Jahre) zeigen sich die Werkstätten kulant. Deshalb können wir nur raten, den Zahnriemen auch zwischen den Intervallen prüfen zu lassen und eventuell schon früher zu tauschen. Gebrauchtwagenkäufer sollten vor Vertragsunterschrift einen Blick ins Wartungsheft werfen.

Entspannter können Fahrzeugbesitzer mit Steuerkette sein. Zwar längen sich auch diese mit der Zeit. Doch das dauert in vielen Fällen ein Autoleben lang. Ist der automatische Spanner am Anschlag, zeigt ein Rasseln und Klappern den fälligen Austausch. Nachteil: Neben der Kette werden auch die Antriebsräder getauscht. Und das wird teuer.

 

Zahnriemenkontrolle und Wechselintervalle

Die Kontrolle des Riemens verlangt selbst vom Profi viel Erfahrung, oft Spezialwerkzeug und natürlich die genauen Herstellervorgaben. Aber auch als Laie lassen sich einige Schäden feststellen. Versteckt ist er meist unter einer schwarzen Kunststoffabdeckung.

Findet sich eine der folgenden Beschädigungen, muss der Riemen schnellstmöglich in einer Werkstatt getauscht werden. • Brüche am Rücken (glatte Seite) • Anrisse an den Seiten • Ausfransungen an Seite und Rücken (Fäden treten aus dem Gummi) • Öl auf dem Riemen. Wichtig, Ursache klären, sonst ist der "Neue" gleich wieder hin • Einseitiger Verschleiß • Risse am Zahngrund • Fehlende Zähne

Einen fälligen Check in der Fachwerkstatt kann die einfache Sichtkontrolle natürlich nicht ersetzen. Hier die vorgeschriebenen Intervalle.

 

detail

 

Zahnriemenwechsel *

Hersteller

Intervalle4) (km/Jahre)

Alfa/Fiat/Lancia

120.000/5 Jahre

Audi2)

A2

90.000 km

A3/A4/A6

90.000/180.000 km1)

A8/S3

120.000 km

A8 W8

Kette

TT

120.000/180.000 km1)

BMW

316i/318i (Mot.Code

M40)45 000 km/4 Jahre

324d/td/524d/td (M21)

90.000 km/4 Jahre

Citroën

90000-120.000 km (ab 1993)

HDi-Motoren

120000-160.000 km

Xsara Coupé VTS 16V

60.000-80.000 km

Daihatsu

100.000 km/5 Jahre

Daewoo

 

Nexia/Espero/Kalos

60.000 km/4 Jahre

Matiz/Lanos/Nubira

90.000 km/6 Jahre

Rezzo/Leganza

90.000 km/6 Jahre

Ferrari

alle 20.000 km

Ford

Galaxy 1.9 TDI

60.000-90.000 km/5 Jahre

Fiesta/Focus

150.000 km/10 Jahre

Fiesta (Bj. 83-96)

60.000 km/5 Jahre

Honda

bis 98

100.000 km/5 Jahre

ab 99

120.000 km/8 Jahre

CRX

100.000 km/5 Jahre

HR-V ab 99

120.000 km/8 Jahre

Jazz bis 00

100.000 km/5 Jahre

Stream 1.7 ab 01

120.000 km

Hyundai

60.000-90.000 km/4-5 Jahre

Mazda

90.000 km

Mazda 121 Diesel

50.000 km/5 Jahre

Mitsubishi

90.000 km/6 Jahre

Nissan

90.000 km/4 Jahre

Micra K 10 (Benziner)

60.000 km/4 Jahre

Micra 1.5 Diesel

120.000 km/6 Jahre

Alle Modelle abhängig

vom Baujahr

60.000-120.000 km/4-8 Jahre

Opel
Modelljahr 2001 alle Motoren 120.000 km/8 Jahre
Modelljahr 2002 alle Motoren 60.000 km/4 Jahre
Modelljahr 2003 alle Motoren 120.000 km/8 Jahre
Peugeot 120.000 km
HDi seit 98 160.000 km
Renault 120.000 km/5 Jahre
Diesel 1.9 cTi 75.000 km
Diesel 3.0 dCi 200.000 km
Rover MG 70.000-150.000, je n. Motortyp*
Saab
900 94-98 50.000 km
³ 900 97 90.000 km
³ 95 ab 98 80.000 km
³ 95 Diesel ab 02 190.000 km
³ Seat SDI/TDI alle 60.000 km
Benziner alle 180.000 km mit Spannrolle
Skoda
Benziner 90.000-180.000 km, je nach Motortyp
Diesel 60.000-90.000 km
Ausnahme Felicia einmal pro Jahr
alle Diesel Pumpe-Düse 90.000 km mit Spannrolle
Ausnahme Fabia PD ab 05/02 150.000 km
Subaru
Legacy, Outback Forester Impreza
bis 02 100.000 km/5 Jahre
ab 03 105.000 km/7 Jahre
Justy 90.000 km/5 Jahre
Suzuki
Alto/Jimny Cabrio/Swift 105.000 km
Vitara/Samurai Diesel 80.000-150.000 km, je nach Motortyp
Toyota
Diesel 2.0 Corolla/Avensis 105.000 km
RAV4/Avensis Verso 105.000 km
Landcruiser 150.000 km
Volvo 160.000 km
S40/V40, Benziner-Direkteinspr. 90.000 km
VW
Diesel Sharan 1.9 DI 60.000-90.000 km, je nach Motortyp
>T3/T4/LT 120.000/100.000 km, je nach Motortyp
Benziner Golf IV/Bora/Beetle 180.000 km
Passat 1.8/ 2.0 120.000-180.000 km, je nach Baujahr u. Motor
Sharan 180.000 km

 

* Aufstellung ohne Gewähr, zusätzliche Änderungen der Hersteller vorbehalten.

* Quelle: AUTODATA und Herstellerangaben (Tabelle stellt nur eine Übersicht dar. Intervalle können variieren); Jaguar, Mercedes, Smart und Land Rover setzen auf Steuerketten oder Räder.
1) je nach Motorisierung;
2) Angabe oft keine feste Vorgabe, Wechsel nach Zustand;
3) weitere Prüfintervalle laut Wartungsheft;

 

Zahnriemen erneuern Praxisbeispiel

zr

Zahnriemen erneuern / Praxisbeispiel bei Audi A2

Zahnriemen erneuern :Alle 90000 km unabhängig vom Zeitintervall

Zahnriemenspanner erneuern : Alle 90000 km unabhängig vom Zeitintervall

Wechselintervalle

  1. Ist der Originalzahnriemen noch vorhanden oder wurde schon ein Wechsel durchgeführt?
  2. Wann wurde der Zahnriemen das letzte Mal gewechselt und bei welcher Laufleistung des Fahrzeugs?
  3. Sind die bislang durchgeführten Inspektionen bekannt und wurde das Fahrzeug regelmäßig gewartet?
  4. Ist das Fahrzeug unter schwierigen Betriebsbedingungen gefahren worden, die ein kürzeres Wechselintervall erforderlich machen?
  5. Ist der allgemeine Zustand der Riemenspanner, Spann- und Zwischenrollen sowie Riemenscheiben einwandfrei?
  6. Sind andere Bauteile, die in Verbindung mit dem Zahnriemen stehen, z.B. Nockenwellen, Wasserpumpe, Lenkhilfpumpe etc., in ordnungsgemäßem Zustand und erzeugen diese Bauteile keine ungewöhnlichen Geräusche?
  7. Erscheint der allgemeine Zustand des Zahnriemens so gut, dass ein Funktionsausfall bis zum nächsten Werkstattaufenthalt des Fahrzeugs ausgeschlossen werden kann?
  8. Die Schäden am Motor und die dabei entstehenden Kosten bei Funktionsausfall des Zahnriemens sind beträchtlich.
  9. Die Kosten eines Zahnriemenwechsels sind wesentlich geringer als die Kosten bei einem durch Zahnriemenausfall entstandenen Motorschaden.
  10. Zweifel am Zustand des Zahnriemens dürfen nicht bestehen. Im Zweifelsfall ist dem Kunden ein Austausch des Zahnriemens zu empfehlen.

zr2

Zur Beachtung

  • Batterie abklemmen.
  • Kurbel- und Nockenwelle NICHT bei abgenommenem Zahnriemen drehen.
  • Glühkerzen ausbauen, damit sich der Motor leichter drehen lässt.
  • Motor (wenn nicht anders angegeben) in normaler Drehrichtung drehen.
  • Motor NUR am Kurbelwellenrad und nicht an anderen Zahnrädern drehen.
  • Alle Anzugsdrehmomente beachten.

Spezialwerkzeug

  • Nockenwellen-Fixierwerkzeug - Nr. 3359 (Sauer-Werkzeug Nr. 4301350).
  • Kurbelwellenrad-Fixierwerkzeug - Nr. T10050 (Sauer-Werkzeug Nr. 6089475).
  • Spannrollen-Fixierwerkzeug - Nr. T10008 (Sauer-Werkzeug Nr. 6084160).
  • Zapfenschlüssel - Nr. 3387 (Sauer-Werkzeug Nr. 6084150).
  • ASZ/ATD - 4-mm-Bohrer.
  • ANY - 7-mm-Bohrer.

Arbeitsschritte:
Ausbau (18 Steps)

  1. A2: Motorhaube ausbauen:
    • Motorhaube im Fahrerfußraum entriegeln.
    • Vorderen Service-Grill auf der Rückseite entriegeln.
    • Motorhaube ausbauen. Schutzabdeckung an Motorhaube anbringen.
    • In waagerechter Stellung lagern.
  2. Ausbauen:
    • Obere Motorabdeckung.
    • Turbolader-Luftschläuche.
    • A2: Luftmassenmesser.
  3. Fahrzeug vorn aufbocken und abstützen.
  4. Ausbauen:
    • Untere Motorabdeckung.
    • A2: Untere Motorstrebe.
    • Zusatzaggregate-Antriebsriemen.
    • Spannrolle des Zusatzaggregate-Antriebsriemens.
    • Obere Zahnriemenabdeckung Abb.18293.1.
    • A3: Kühlmittel-Ausgleichsbehälter. Schläuche NICHT lösen.
    • A3: Lenköl-Vorratsbehälter. Schläuche NICHT lösen.
  5. A2: Kraftstoffleitungen an Zylinderkopfhaube abziehen.
  6. A3: Kraftstoffleitungen am Kraftstofffilter lösen.
  7. Motor abstützen.
  8. Ausbauen:
    • Rechtes Motorlager.
    • Halter des rechten Motorlagers Abb.18293.2.
    • Mittlere Zahnriemenabdeckung Abb.18293.3.
  9. Motor etwas ablassen.
  10. Ausbauen:
    • Schrauben der Kurbelwellen-Riemenscheibe Abb.18293.4.
    • Kurbelwellen-Riemenscheibe Abb.18293.5.
    • Untere Zahnriemenabdeckung Abb.18293.6.
  11. Kurbelwelle nach rechts auf OT im ersten Zylinder drehen. Die Steuermarkierung muss mit Kerbe an Nockenwellenradnabe fluchten:
    • ANY: 3Z Abb.18293.7.
    • ASZ/ATD: 4Z Abb.18293.8.
  12. Kurbelwellenrad blockieren Abb.18293.9. Werkzeug Nr. T10050 verwenden.
  13. Die Steuermarkierungen müssen fluchten Abb.18293.10.
  14. Nockenwelle blockieren Abb.18293.11. Werkzeug Nr. 3359 verwenden.
  15. Innensechskantschlüssel ganz in Spannrolle einsetzen Abb.18293.12.
  16. Spannrolle langsam nach links drehen, bis Fixierwerkzeug eingesetzt werden kann Abb.18293.13. Werkzeug Nr. T10008.
  17. Mutter der Spannrolle lockern Abb.18293.14./li>
  18. Ausbauen:
    • Automatischer Riemenspanner Abb.18293.15.
    • Zahnriemen.

bild5

Einbau (29 Steps)

  1. Prüfen, ob Nockenwelle mit Werkzeug blockiert ist Abb.18293.11. Werkzeug Nr. 3359.
  2. Prüfen, ob Kurbelwellenrad-Fixierwerkzeug richtig eingesetzt ist Abb.18293.9. Werkzeug Nr. T10050.
  3. Die Steuermarkierungen müssen fluchten Abb.18293.10.
  4. Automatischer Riemenspanner muss mit Werkzeug blockiert sein Abb.18293.13. Werkzeug Nr. T10008.
  5. Nockenwellenradschrauben lockern Abb.18293.16.
  6. Nockenwellenrad in den Langlöchern ganz nach rechts drehen. Schrauben fingerfest anziehen Abb.18293.16.
  7. Spannrolle langsam nach rechts drehen Abb.18293.17, bis Nase Abb.18293.18 Anschlag Abb.18293.19 gerade berührt. Werkzeug Nr. 3387 verwenden Abb.18293.20.
  8. Zahnriemen in folgender Reihenfolge auflegen:
    • Nockenwellenrad.
    • Spannrolle.
    • Kurbelwellenrad.
    • Riemenrad der Wasserpumpe.
  9. Automatischen Riemenspanner montieren Abb.18293.15.
  10. Spannrolle langsam nach links drehen Abb.18293.21 (Nase Abb.18293.18 bewegt sich zum Anschlag Abb.18293.22 ). Werkzeug Nr. 3387 verwenden Abb.18293.20.
  11. Fixierwerkzeug nicht gewaltsam entfernen Abb.18293.13.
  12. Spannrolle langsam zurückdrehen lassen Abb.18293.17 (Nase Abb.18293.18 bewegt sich zum Anschlag Abb.18293.19 ), bis Maß Abb.18293.23 dem Sollwert entspricht:
    • ASZ/ATD - 4±1 mm. Bohrer verwenden.
    • ANY - 7±1 mm. Bohrer verwenden.
  13. Mutter der Spannrolle anziehen Abb.18293.14. Anzugsdrehmoment: 20 Nm + 45°.
  14. Nockenwellenradschrauben anziehen Abb.18293.16. Anzugsdrehmoment: 25 Nm.
  15. Ausbauen:
    • Nockenwellen-Fixierwerkzeug Abb.18293.11.
    • Kurbelwellenrad-Fixierwerkzeug Abb.18293.9.
    • Bohrer.
  16. Kurbelwelle langsam zwei Umdrehungen nach rechts auf OT im ersten Zylinder drehen
  17. Prüfen, ob Maß Abb.18293.23 dem Sollwert entspricht:
    • ASZ/ATD - 4±1 mm. Bohrer verwenden.
    • ANY - 7±1 mm. Bohrer verwenden.
  18. Ist dies nicht der Fall: Mutter der Spannrolle lockern Abb.18293.14. Spannrolle drehen, bis Maß dem Sollwert entspricht Abb.18293.23. Mutter der Spannrolle anziehen Abb.18293.14. Anzugsdrehmoment: 20 Nm + 45°.
  19. Kurbelwellenrad blockieren Abb.18293.9. Werkzeug Nr. T10050 verwenden.
  20. Die Steuermarkierungen müssen fluchten Abb.18293.10.
  21. Prüfen, ob Fixierwerkzeug leicht in Nockenwelle eingesetzt werden kann Abb.18293.11. Werkzeug Nr. 3359.
  22. Ist dies nicht der Fall:
    • Nockenwellenradschrauben lockern Abb.18293.16.
    • Zahnradnabe verdrehen, bis Fixierwerkzeug eingesetzt werden kann Abb.18293.11.
    • Schrauben anziehen Abb.18293.16. Anzugsdrehmoment: 25 Nm.
    • Fixierwerkzeuge entfernen Abb.18293.9 u.Abb.18293.11.
    • Kurbelwelle langsam zwei Umdrehungen nach rechts auf OT im ersten Zylinder drehen.
    • Prüfen, ob Fixierwerkzeuge richtig eingesetzt werden können Abb.18293.9 u.Abb.18293.11.
  23. Ausbauen:
    • Nockenwellen-Fixierwerkzeug Abb.18293.11.
    • Kurbelwellen-Fixierwerkzeug Abb.18293.9.
    • Bohrer.
  24. Einbauen:
    • Untere Zahnriemenabdeckung Abb.18293.6.
    • Kurbelwellen-Riemenscheibe Abb.18293.5.
    • Schrauben der Kurbelwellen-Riemenscheibe Abb.18293.4.
  25. Schrauben der Kurbelwellen-Riemenscheibe anziehen Abb.18293.4. Anzugsdrehmoment: 10 Nm + 90°. Neue Schrauben verwenden.
  26. Einbauen:
    • Mittlere Zahnriemenabdeckung Abb.18293.3.
    • Halter des rechten Motorlagers Abb.18293.2.
  27. Schrauben für Halter des rechten Motorlagers anziehen. Anzugsdrehmoment: 45 Nm.
  28. Bauteile in der umgekehrten Reihenfolge des Ausbaus montieren.
  29. A2: Rechtes Motorlager anziehen:
    • Schrauben zur Befestigung des Motorlagers an der Karosserie - 20 Nm + 45°. Neue Schrauben verwenden.
    • Schrauben zur Befestigung des Motorlagers am Motorhalter - 40 Nm + 90°. Neue Schrauben verwenden.
  30. A3: Rechtes Motorlager montieren und ausrichten:
    • Motorlager-Abstand: 13 mm Abb.18293.27.
    • Motorlagerschrauben Abb.18293.26 müssen mit Kante des Motorlagers Abb.18293.28 fluchten.
  31. A3: Rechtes Motorlager anziehen:
    • Motorlagerschrauben Abb.18293.24. Anzugsdrehmoment: 50 Nm.
    • Motorlagerschrauben Abb.18293.25. Anzugsdrehmoment: 25 Nm.
    • Motorlagerschrauben Abb.18293.26. Anzugsdrehmoment: 100 Nm. Neue Schrauben verwenden.

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